Margot & Rainer Binder: Beschreibungen und Grundlagen des MARA-Denkmodells
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Biophotonen - Denken- eine Übertragung?!

Ein Beitrag zu einer erfolgreichen Lebenstrategie

Denken wird übertragen, das kann einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf des Therapiegeschehens haben. Wie können wir uns »Übertragung« erklärbar machen? Welche Steuerung gibt es bei folgendem Versuch des Wissenschaftlers und Biophotonenforschers Prof. Albert Popp?

Zwei Gläser werden mit frischem Schweineblut gefüllt und nebeneinander gestellt. In das eine Glas träufelt Popp einen Erreger und das Blut reagiert mit der Bildung von Antikörpern. Das ist so weit alles normal. Im Labor kann man dann jedoch beobachten, dass auch das Blut im zweiten Glas Antikörper produziert, obwohl keine Erreger hinzugefügt wurden. Wie ist das möglich? Popp sagt: Das Blut in den Gläsern hat Informationen ausgetauscht. Der Informationsträger ist Licht! Popp beweist das, indem er zwischen die Gläser eine geschwärzte Glasscheibe hält. Dann werden die Antikörper nur im infizierten Blut entwickelt. Die Quintessenz dieser Forschungen beschreibt Popp in www.wissen.de: „Die Biophotonen sind nicht an die Zellen gebunden, sie verlassen die Zelle. Wir können heute die Biophotonen eines Menschen in der Entfernung von 100 Metern noch nachweisen. Jedes Lebewesen hat Rezeptoren, mit denen die Strahlung der Biophotonen wahrgenommen und dechiffriert werden kann“. Bis jetzt ist noch nicht bekannt, durch welche Rezeptoren Biophotonen wahrgenommen werden. Sicher ist für Popp, dass Biophotonen ein Kommunikationsmittel sind, womit, konservativ gesagt, alle Zellen und Lebewesen in Kommunikation miteinander stehen, also Informationen austauschen. Diese Erkenntnis kann eine Erklärung für diese »Phänomene« sein, die auch bei den Placeboversuchen aufgetreten sind (Versuchsleiter-Wissen).

Biophotonen

Bortz und Pechstein veröffentlichten 1996 in ihrem Buch »Biophotonen« folgende Darstellung:

„Die Biophotonen sind Informationsträger. Sie sorgen dafür, dass in der Pflanze, genauso wie in allen Lebewesen, also auch beim Menschen, jede einzelne Zelle gleichzeitig alles weiß, was im Organismus vorgeht. Die Biophotonen steuern sämtliche Lebensvorgänge und informieren zum Zweck der Koordination mit Lichtgeschwindigkeit in alle Zellen. Die Biophotonenstrahlung kommt aus der DNS, die in jeder Zelle vorhanden ist. Die Beweisführung dafür haben wir jahrelang nicht einbringen können, am Ende war sie geradezu trivial. Sehen Sie selbst:

Die DNS besteht aus zwei Teilen, die wendeltreppenähnlich ineinander geflochten sind. Auseinandergezogen ist die DNS einer menschlichen Zelle zwei Meter lang. Die Gesamtlänge der DNS aller Zellen eines menschlichen Körpers entspricht dem Durchmesser unseres Planetensystems! Das Überraschende ist, dass nur etwa 5 Prozent der DNS genetisch genutzt wird, als eine Art Blaupause des Lebens. Nach diesem Plan werden sämtliche Lebewesen immer neu ‘aufgebaut’. Die Wissenschaftler haben lange gerätselt, welchen Sinn und welche Funktionen die übrigen 95 Prozent haben, die sie als »abgedeckt« oder »schlafend«, ja sogar als »egoistisch« bezeichnet haben.“

Popp:

„Warum macht die Natur solchen Unsinn, erst ein Riesenmolekül zu erzeugen, um es dann später zum größten Teil abzudecken? Welchen Sinn soll es haben, etwas zu inaktivieren? Aufgrund meiner theoretischen Überlegungen habe ich bereits 1974 in Marburg angenommen, dass gerade dieser abgedeckte Teil der DNS sehr aktiv ist, denn von dort kommen die Biophotonen. Einer seiner Mitarbeiter erbrachte dann den Beweis, dass die DNS tatsächlich die Quelle der Biophotonen ist. Auch dies ist mittlerweile von der wissenschaftlichen Welt akzeptiert. Die Biophotonen sind ein steuerndes Prinzip, das die biochemischen Reaktionen im Körper jedes Lebewesens auslöst, abstellt und koordiniert.“

Nach Schätzungen der Wissenschaftler laufen zum Beispiel im menschlichen Körper in jeder Sekunde 1.000.000.000.000.000.000, in Worten: eine Trillion chemische Reaktionen ab. Oder mit den Worten von Fritz Albert Popp: „Ohne die Biophotonen als Koordinatoren all dieser Prozesse würde kein Mensch existieren können, denn nach wenigen Sekunden würden wir als biochemischer Brei zusammenfallen. Nach fünfzehn Jahren täglicher Messungen habe ich noch kein Lebewesen gefunden, das kein Licht abstrahlt.“

Die Koordination aller Lebensvorgänge innerhalb eines Organismus läuft in Pflanzen genauso ab wie in Tieren und selbstverständlich auch im Menschen. Diese Koordination ist eines der komplexesten und perfektesten Kommunikationssysteme der Natur überhaupt. Zweifellos hat Popp aber auch eine Form der grundlegenden Naturkommunikation entdeckt, die über den Organismus des einzelnen Lebewesens hinausgeht. Die Biophotonen als Informationsträger treten aus dem Körper jedes Lebewesens aus und erreichen andere Lebewesen. „Vom Einzeller über Blumen und Tiere bis zum Menschen. Dies ist gültig, auch wenn der Mensch - warum auch immer - diese alles umfassende Kommunikation nicht (bewusst) wahrnimmt. Die Biophotonen sind unser erster Schlüssel zum Verständnis des universalen, allumfassenden Kommunikationssystems der Natur“. (Biophotonen Bortz und Pechstein 1996 Seite 374 ff.)

Zusammenfassung:

Es gibt also »Übertragungen«. Übertragungen sind für die Einleitung eines Heilungsprozesses wichtig. Übertragen werden Informationen, die aus der »Primärebene Ebene« (DNS) zu kommen scheinen. Diese Informationsinhalte werden vom Empfänger aufgenommen, dechiffriert und dann verarbeitet. Was ist die zwangsläufige Folge? Sobald das Denken mit dem Handeln und der Körpersprache optimal übereinstimmen, wird der Mensch als »kompetent« empfunden. Sind die vorgenannten Ebenen nicht synchron, dann wird »Unsicherheit« vermittelt.

Sicherheit ist für den Patienten sehr wichtig, weil sich sonst der Placeboeffekt nicht voll ausbilden kann.

Gerade bei Therapien, wo der Patient durch seine Außenorientierung die Hilfe beim »Spezialisten«, beim Fachmann bzw. der Fachfrau sucht, ist es ausschlaggebend, welche nicht gesprochenen Informationen vom Patienten aufgenommen werden. Diese Informationen müssen nicht in das Wach-Bewusstsein des Patienten gelangen, bleiben sie im »Vorbewussten« hängen, dann wird nur ein »Empfinden« von Zuneigung oder Abneigung die Folge sein. Natürlich ist die Folge auch, dass dadurch die Qualität des Heilungsgeschehens beeinflusst wird.


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