Margot & Rainer Binder: Beschreibungen und Grundlagen des MARA-Denkmodells
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Additive BPS-Therapie

Was ist das?

Die additive BPS-Therapie ist eine ganzheitliche Therapie, die die Bestrebungen der Schulmedizin aktiv unterstützt. Dabei wird das jahrmillionenalte Selbsterhaltungsprogramm genutzt, um die Selbstheilung zu fördern. Jeder Mensch hat ein absolut perfektes Reparaturprogramm zur Verfügung, das immer bemüht ist, die Gesundheit des Körpers zu erhalten. Die Gründe, warum sich dieses Selbstheilungsprogramm nicht immer voll auswirken kann, können in vielen Fällen nicht präzise genug diagnostiziert werden.

Margot und Rainer Binder aus Ottendorf (bei Schwäbisch Hall) entwickeln die Therapie seit ca. 1980 ständig weiter und bilden Therapeuten aus. Die Bezeichnung BioPsychoSymmetrie ist geschützt .

Was unterscheidet die additive BPS-Therapie von anderen Therapien?

Es werden keine Diagnosen gestellt. Durch das Vorgespräch werden auch krankheitsrelevante Aussagen der Ärzte beachtet.

Die Aktivität während der Behandlung liegt einseitig beim Therapeuten. Während der Therapieanwendung ist eine speziell dafür komponierte Musik hörbar, dabei wird nicht gesprochen. Der Patient wird durch den Therapeuten und die Musikbegleitung in eine sehr tiefe, wohltuende Entspannung hinein und auch wieder heraus geführt. Im Laufe der Behandlung werden z.B. die Gelenke sanft und extrem langsam bewegt, die dabei entstehenden Muskelspannungen zeigen dem Therapeuten die weiteren Schritte im Ablauf der Behandlung, anders gesagt: Der Patient bestimmt, was der Therapeut tut.

Es müssen keine anstrengenden und zeitaufwendigen Übungen durch den Patienten praktiziert werden.

Wie ist das Wirkprinzip?

Viele Ursachen über die Entstehung von Funktionsstörungen bzw. Erkrankungen sind bis zum heutigen Tage nicht stichhaltig feststellbar. Die additive BPS-Therapie geht davon aus, daß vielseitige Verspannungen oder Überlastungen sich negativ auf die Körperfunktionen auswirken. Mit der vorgenannten Therapie können solche Belastungen oftmals sehr wirksam gemildert werden, was aus der schulmedizinischen Sicht einer Heilung gleichkommt. Anders gesagt, diese Therapie unterstützt die Bemühungen der verschiedenen ärztlichen Fachrichtungen um den Patienten zu helfen.


Alltäglich erlebbare Situationen

Die biologisch-physiologischen und die psychischen Vorgänge im Körper eines Menschen laufen symmetrisch ab. Diese Vorgänge werden also nicht getrennt gesehen.

In der Schulmedizin werden diese Zusammenhänge als Psychosomatik beschrieben.

  • Einige Beispiele, die diese enge Koppelung zeigen:
  • Ärger schlägt auf den Magen
  • Unsicherheit kann zum Erröten führen
  • Stress oder Leistungsdruck können Muskelverspannungen auslösen
  • Grübeln kann Schlaflosigkeit bewirken
  • Angst kann zu Durchfall oder Schweißausbrüchen führen
  • Freude kann spürbares Herzklopfen veranlassen
  • Verliebtheit verändert das Bedürfnis nach Essen und Schlafen
  • Stress-Situationen können Verengungen oder hohen Blutdruck erzeugen
  • Krebs kann Todesangst bedingen
  • körperliche Erkrankungen können vielschichtige Ängste auslösen

Die Therapie ist eine gute Möglichkeit, die vom Menschen als negativ empfundenen Belastungen auszugleichen.

Theoretische Grundlage

Jeder Körper hat eine große Energiemenge gespeichert, die notwendig ist um alle Funktionen zu erhalten. Energiepotenziale im Körper können auch gemessen werden. Die Herztätigkeit wird z.B. durch das Elektrokardiogramm (EKG) untersucht. Die Gehirnströme können durch das Elektroenzephalogramm (EEG) gemessenen werden.
Die Sichtweise, auf der die additive BPS-Therapie begründet ist, sagt, dass Krankheiten teilweise durch Staus der inneren Energien hervorgerufen werden. Die additive BPS-Therapie kann solche Energieblockaden auflösen.

Wesentliche Zusammenhänge des unbewussten und bewussten Erlebens werden u.a. dem Gehirn zugeordnet. Die sehr komplexen und komplizierten Vorgänge im menschlichen Gehirn kann man z.B. wie folgt vereinfacht darstellen:

In der linken Gehirnhälfte findet überwiegend das logische Denken statt

  • Wenn-Dann-Entscheidungen
  • Ursache-Wirkung

Der rechten Gehirnhälfte werden überwiegend alle Vorgänge zugeschrieben, die mit Bildern zu tun haben.

  • Träume
  • Fantasie
  • emotional geprägte Erlebnisse (Gefühle)

Unser Gehirn ist über Musik sehr gut anzuregen. Bestimmte Veränderungen der Taktfrequenz und Tonhöhenschwankungen können tiefe „Gehirnfrequenzen“ (Alpha-Stufe) auslösen. Daher verwendet der Therapeut eine speziell dafür komponierte Musik.

Das theoretische Fundament der additiven BPS-Therapie orientiert sich vorrangig an den wissenschaftlichen Grundaussagen der Quantenphysik.

Praktische Anwendungen

Je nach Behandlungssituation werden 2 Formen unterschieden:

  • Akut-Anwendung im Sitzen
  • Intensiv-Anwendung im Liegen

Die gesamte Bandlungszeit ist in beiden Fällen ca. 1 Stunde.

Kosten

Der internationale Berufsverband der BPS-Therapeuten empfiehlt die jeweiligen Behandlungskosten. Sie sind bei den einzelnen Therapeuten nachzufragen.

 

Akutanwendung
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Haraübung
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